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... zur Realisation ...

Mit dem Bau des ersten Hauses entstand das Herzstück des Projekts, das im Juli 2016 bezogen wurde. Seitdem werden die Kinder dort betreut.

Die ausgehobene Erde wurde für die Wände des Gebäudes wiederverwendet – eine einfache, jedoch sehr ökonomische Vorgehensweise.

Unser regionaler Partner, der Baumeister Augustin und sein Team überzeugte durch Präzision, Zuverlässigkeit und schnelles Erlernen der traditionellen Stampflehmtechnik.

Alleskönner Lehm:

 

Ein Vorteil bei der Stampflehmtechnik ist, dass sich das in der Natur häufig vorkommende Gemisch aus Lehm, Sand und Schotter für diese Bauart am besten eignet. Dadurch können 50% bis 100% des Aushubmaterials zum Bauen verwendet werden.

 

Gestampfter Lehm ist sehr massiv, seine Dichte entspricht der von Beton.

 

Gehärteter Lehm wird durch ausreichend Wasser wieder plastisch und formbar. So gesehen ist Lehm das einzige Baumaterial, das unbeschränkt und ohne Qualitätseinbußen wieder verwendet werden kann.